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trage er das seine vor | zu erzählen gibt es ja immer etwas, sei es in kleineren vorträgen für schüler, in seminaren, bei präsentationen, presseterminen oder – en gros – als dozent. zum »vortragsreisenden« wird man in der regel aber erst, wenn eine arbeit besonders publik wird, meist eine arbeit abseits der »normalen« projekte. so war es eben beispielsweise beim buch »NSCI«. das führte zu einer erstaunlichen resonanz, die frage war dann eher, warum hat das vorher niemand gemacht. aber gut. neben anfragen aus dem falschen lager und ein zwei briefen unzurechenbarer, brachte das eine ganze reihe positiver berichte, gespräche, anfragen. und führte auch zu vortragseinladungen nach hamburg, münster, ravensburg, oder st. gallen. parallel gab es eine reihe von interviews, beispielsweise mit dem designmagazin »novum«, der tageszeitung, aber auch von online-medien wie heise.de oder dem goethe-institut. |
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